Sehenswürdigkeiten unserer Gegend

Unsere Standort bietet eine Menge sehenswerter Bauwerke, besuchenswerter Veranstaltungen, attraktiven Sport oder ein reichhaltiges Kulturprogramm. Die folgenden Vorschläge können Ihnen als Anregung dienen, unsere Rezeption hält noch mehr Tipps für Sie bereit.

Der Vulkanexpress, die kleine Attraktion des Brohltals:
Von April bis Februar fährt der Vulkan-Express auf der alten Schmalspurstrecke der Brohltalbahn ganz gemächlich in rund 90 Minuten durch eines der landschaftlich schönsten Seitentäler des Rheins: Mit nur einem Meter Spurweite vorbei an Mühlen, Burgen und interessanten Industriedenkmälern aus der Zeit des Lava- und Trass-Abbaus in der Region. Besonders malerisch: Der alte Fachwerkbahnhof von Burgbrohl. Besonders faszinierend: Der 120 Meter lange Viadukt bei Bad Tönnistein, der das Tal in 12 Metern Höhe überquert. Und natürlich der knapp 100 Meter lange Tunnel direkt dahinter. Zum einzigartigen Erlebnis wird die Fahrt auf der Brohltalbahn vor allem bei schönem Wetter im Frühling und Sommer. Dann sitzen Sie mit etwas Glück im offenen Wagen und fahren mit freiem Rundum-Panoramablick durch die blühende Landschaft. Erkundigen Sie sich auch nach den vielen tollen Themenfahrten, die das ganze Jahr über stattfinden. Es lohnt sich! Fahrradmitnahme begrenzt möglich und kostenlos.

Unser Tipp: Erkunden Sie die reizvolle Umgebung von den Stationen der Brohltalbahn aus auf den spannenden Geopfadrouten der Region. In Niederzissen zum Beispiel, wo der Geopfad Mittleres Brohltal über einen 300 Meter hohen echten Vulkankegel führt. Hier leben Tiere, die es sonst nirgendwo in Deutschland gibt - unter anderem 640 Schmetterlingsarten und flügellose Ur-Insekten, die eigentlich schon mit den Dinosauriern ausgestorben sind. Oder wandern Sie vom kleinsten Bahnhof Deutschlands in Bad Tönisstein zum berühmten Kloster Maria Laach am romantischen Laacher See. Alle vier Geopfade sind bequem angelegte und landschaftlich besonders schöne Rundwanderwege, die Sie in einer spannenden und erholsamen Tagestour wieder zur Brohltalbahn zurück führen.

Die Burg, die dem Ort Burgbrohl ihren Namen gab:
Die Burg wurde im 12. Jh. von den Herren von Brule erbaut. Im 16. Jh. gelangte sie an die Familie von Braunsberg, später an die von Bourscheid, die sie bis 1836 behielt. Im frühen 18. Jh. wurde die heruntergekommene mittelalterliche Burg durch einen barocken Schloßbau ersetzt. – Des weiteren sehenswert sind die Kirche St. Vitus, erstmals 1271 erwähnt, und die Kaiserhalle, eine von weltweit zwei Traßbetonhallen (Besichtigung und Anmietung, Tel. 02636/ 2636). – Einmalig ist das “Josefskreuz“, das größte Nischenmal der Eifel, am Josefsplatz gegenüber dem historischen Gasthof “Zur Krone“, beide aus dem 18. Jh.

Die Probstei Buchholz:
Die ehemalige Probstei St. Servatius bestand bereits im 9. Jahrhundert.

Die Josefssäule:
Diese im Rheinland sehr seltene Form einer Bildsäule wurde der Gemeinde im Jahre 1786 von der Familie Bourscheidt geschenkt.

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